Aus meiner Feder

"Woher soll ich wissen, was als nächstes passiert, bevor ich lese, was ich schreibe?"

 

Mit diesem einen Satz habe ich dir alles gesagt, was du über die Entstehung meiner Werke wissen musst. Ich plane nicht, denn ich weiß: Jedes Werk offenbart sich nur dem Autor, der dazu bestimmt ist, es zu schreiben.

 

"Grenzen. Ich hörte davon. Sie existieren in den Köpfen mancher Menschen"

 

Ich mag Begrenzungen nicht. In den meisten Fällen ergeben sie für mich keinen Sinn. So handhabe ich es auch mit meinen Texten. Ich schreibe aus dem Herzen. Manchmal entsteht ein Thriller, manchmal ein Liebes- oder Fantasyroman. Jedes Buch, jeder Charakter ist einzigartig und lässt sich in kein Muster zwängen. 

 

Zurzeit arbeite ich an einer Reihe spiritueller Bücher, die dir vielleicht auf deinem ganz persönlichen Weg ein Begleiter sein dürfen.

 

Perfidie III wird voraussichtlich mein letzter Thriller sein. Ich habe gelernt, was mich dieses Genre lehren wollte und nun folge ich einem anderen Ruf. Dem Ruf der Transformation. Jeden Tag ein Stückchen mehr zu meiner Liebe und meinem Frieden.

 

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Warum auch Psychothriller?

Sie haben mich aufgeweckt und mir gezeigt, was tief in meinem Unterbewusstsein verborgen lag. Ich musste Schicht für Schicht abtragen, um zu erkennen, was ich wirklich bin und zu was ich werden kann. Ich bin diesen dunklen Schatten sehr dankbar, denn sie haben mich die Dualität allen Seins gelert und diese Dualität findet sich auch in meinen Psychothrillern wider. 

 

Eine Leserin schrieb einst über im "Im Regen verbrannt":

 

"Der Leser erlebt mit diesem Buch Einblicke in grausame und kranke menschliche Psychen und blickt hinter Fassaden die er vielleicht lieber nicht hätte sehen wollen, aber er erlebt gleichzeitig eine der positivsten und lebensbejahenden Geschichten überhaupt, der man sich nicht entziehen kann."

 

Dieser Satz rührt mich bis heute. Die Botschaft, die ich allen meinen Leser*innen mitgeben möchte ist, dass ihr alles schaffen könnt. Das Leben gibt euch nur Aufgaben, denen ihr gewachsen seid. Egal, wie dunkel es gerade zu sein scheint. Es gibt immer einen Weg, um aufzustehen und zu leben. 

 

Die Welt braucht ebenso ehrliche und harte Bücher wie sie auch liebliche und unterhaltsame braucht. Der Leser entscheidet, was ihn gerade berührt und was er für sein persönliches Wachstum erfahren muss. 

 

 

Franz Kafka schrieb es einst so passend:

„Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Damit es uns glücklich macht, wie Du schreibst? Mein Gott, glücklich wären wir eben auch, wenn wir keine Bücher hätten, und solche Bücher, die uns glücklich machen, könnten wir zur Not selber schreiben. Wir brauchen aber die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in Wälder vorstoßen würden, von allen Menschen weg, wie ein Selbstmord, ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“

 

Aus meiner Feder

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